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		<title>Vorheizen on Riesig Infrarot-Heizung</title>
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		<description>Recent content in Vorheizen on Riesig Infrarot-Heizung</description>
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				<title>Verringerung von Schäden an den Batteriezellen durch Vorheizen mit NIR Strahlung bei der Kapselierung</title>
				<link>http://ir-heating-mega.com/de/posts/reducing-battery-cell-damage-in-encapsulation-via-nir-preheating/</link>
				<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 23:16:58 +0800</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;Hören Sie auf, die Batteriezellen zu zerstören – warum die Vorkühlung mit Infrarotstrahlen tatsächlich funktioniert&#xA;Wenn Sie schon einmal bei der Verpackung von Batteriezellen Druck ausgeübt haben, wissen Sie, wie schwierig das ist. Wenn die Materialien zu hart sind, handelt es sich im Grunde um ein Glücksspiel. Ein falscher Griff kann dazu führen, dass die Zellen deformiert werden – oder noch schlimmer: es entsteht ein interner Kurzschluss. Das ist ein Albtraum.&#xA;Deshalb verwenden wir jetzt Lampen mit Infrarotstrahlen. Anstatt einfach nur Druck auszuüben und auf das Beste zu hoffen, nutzen wir die Infrarotstrahlen, um die Materialien vorher aufzuwärmen. Dadurch werden die Klebstoffe und Verpackungsmaterialien etwas weicher – sodass der Pressvorgang keine negativen Auswirkungen auf die Zellen hat. Dadurch werden die Zellen geschützt.&#xA;&lt;strong&gt;Das Geheimnis liegt in der Art und Weise, wie die Infrarotstrahlen die Materialien erwärmen.&lt;/strong&gt;&#xA;Vergessen Sie diese großen Konvektionsöfen, die versuchen, den gesamten Raum zu erwärmen. Infrarotstrahlen funktionieren anders: Sie beeinflussen direkt die organischen Polymere in den Dichtstoffen und Klebstoffen. Es geht dabei sehr schnell.&#xA;Wir haben diese Lampen so eingestellt, dass sie die „Glasübergangstemperatur“ in Sekundenschnelle erreichen. Mit anderen Worten: Das Material wird fast sofort von hart zu flexibel. Der Pressvorgang kann somit reibungslos ablaufen, ohne dass die Zellen beschädigt werden.&#xA;&lt;strong&gt;Aber es handelt sich nicht einfach um ein „Plug-and-Play“-Lösung.&lt;/strong&gt;&#xA;Es muss hier ein Gleichgewicht gefunden werden. Natürlich möchte man eine schnelle Bearbeitungsdauer – aber man kann die Leistung der Lampen nicht einfach auf maximale Werte erhöhen. Wenn die Lampe nicht genau in der richtigen Position steht oder zu nah ist, entstehen heiße Stellen – man könnte sogar die Außenhülle der Zellen beschädigen.&#xA;Und hier kommt das Problem: Wenn man den Druck zu stark erhöht, um ein paar Sekunden einzusparen, können sich die Zellen ungleichmäßig ausdehnen. Man muss also den richtigen Balancepunkt zwischen Geschwindigkeit und Präzision finden.&#xA;&lt;strong&gt;Was bedeutet das für die Produktionslinie?&lt;/strong&gt;&#xA;Es bedeutet, dass wir nicht mehr auf rohe Kraft angewiesen sind. Wenn die Klebstoffe weniger zähflüssig sind – im Grunde eher wie Honig als wie Kleber – dann dehnen sich die Zellen kaum aus. Die Dichtungen werden sauberer, und man muss weniger Abfall entsorgen.&#xA;Ein Hinweis: Die Zeitsteuerung des PLCs muss perfekt sein. Wenn das Material vor dem Ende des Pressvorgangs abkühlt, entstehen Luftblasen in den Dichtungen. Wenn die Zeitsteuerung stimmt, verläuft der gesamte Prozess reibungsloser.&lt;/p&gt;</description>
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